Aktiv im Klimaschutz
CO2-Reduzierung auf Deponien
Um künftig die Treibhausgasemissionen deutlich zu minimieren, wird für die
Siedlungsabfalldeponie Wolfsburg eine Konzeption erarbeitet, wie eine
Deponiegaserfassung und -behandlung künftig erfolgen soll. Hierzu wird insbesondere die
Erhöhung des Erfassungsgrades und anschließende Deponiegasbehandlung mittels
Schwachgastechnologie untersucht. Diese Herangehensweise erlaubt es letztlich den
Erfassungsgrad des Deponiegases zu erhöhen und damit einhergehend Emissionen von
schädlichen Treibhausgasen im Vergleich zur derzeitigen Gasbehandlung signifikant zu
reduzieren.
Somit wird durch die Optimierung der Deponiegasfassung und durch den Einsatz der
Schwachgastechnologie mit Wärmeauskopplung ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz erreicht.
Arbeitsstand 2026: Machbarkeitsstudie als Vorbereitung der späteren Investitionen
Link zu dem Fördermittelgeber:
Kommunalrichtlinie | Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Projektname:
KSI: Machbarkeitsstudie für die Siedlungsabfalldeponie Wolfsburg; LP1-4
Maßnahmen zur CO2-Reduzierung auf Deponien
Optimierung der Deponiegasfassung und Neubau einer Deponiegasfackel mit Wärmeauskoppelung
Laufzeit des Vorhabens 2026-2028
Förderkennzeichen: 67K32578 Bescheid vom 28.07.2025
Hinweis zum Winterdienst
- In den kommenden Tagen (inkl. Wochenende) sind Dauerschneefall und Eisregen angekündigt
- Wir empfehlen, bei nicht zwingend notwendigen Fahrten möglichst zuhause zu bleiben
- Auf allen Straßen/Wegen inkl. Autobahnen ist mit Eisglätte und sehr schlechten Fahrbahnverhältnissen zu rechnen
- Bitte Fahrverhalten den winterlichen Bedingungen anpassen
- Straßen und Wege können witterungsbedingt nicht jederzeit vollständig geräumt sein
Weitere Informationen zum Winterdienst finden Sie hier:
Neue Vorgaben bei der Bioabfallentsorgung
Keine Störstoffe im Biomüll
Bei der Getrenntsammlung von Bioabfällen treten seit Mai 2025 strengere Vorgaben in Kraft.
Glas und Metalle, Staubsaugerbeutel, Windeln, Zigarettenkippen, Hundekotbeutel und Katzenstreu sind nur einige der Abfälle, die selbstverständlich nichts in der Biotonne zu suchen haben. Aber auch Plastiktüten zählen dazu. Werden diese zum Sammeln der Bioabfälle verwendet und gelangen mit in die Tonne, wird eine Herstellung von wertvollem Kompost erschwert oder sogar unmöglich gemacht. Dieses gilt im Übrigen auch für sogenannte kompostierbare Biobeutel. Deren Zersetzung im organischen Abfall dauert zu lange, sodass auch diese Beutel als Störstoffe gelten.
Weitere Informationen zur richtigen Bioabfallsammlung finden sich hier.
Neue Vorgaben bei der Bioabfallentsorgung
Keine Störstoffe im Biomüll
Bei der Getrenntsammlung von Bioabfällen treten seit Mai 2025 strengere Vorgaben in Kraft.
Glas und Metalle, Staubsaugerbeutel, Windeln, Zigarettenkippen, Hundekotbeutel und Katzenstreu sind nur einige der Abfälle, die selbstverständlich nichts in der Biotonne zu suchen haben. Aber auch Plastiktüten zählen dazu. Werden diese zum Sammeln der Bioabfälle verwendet und gelangen mit in die Tonne, wird eine Herstellung von wertvollem Kompost erschwert oder sogar unmöglich gemacht. Dieses gilt im Übrigen auch für sogenannte kompostierbare Biobeutel. Deren Zersetzung im organischen Abfall dauert zu lange, sodass auch diese Beutel als Störstoffe gelten.
Weitere Informationen zur richtigen Bioabfallsammlung finden sich hier.