WAS – Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung

Wertstofftonne

wertstofftonne

Warum wurde die Wertstofftonne eingeführt?

Die Wertstofftonne ersetzt die gelben Säcke,  um eine effiziente, hygienische und ökologisch sinnvolle Sammlung zu ermöglichen und zu mehr Stadtsauberkeit beizutragen.
Neben Verpackungen können auch weitere
Kunststoff- und Metallabfälle erfasst werden, was die Recyclingquote erhöht und die Abfallwirtschaft nachhaltiger gestaltet.

Ist die Wertstofftonne kostenfrei?

Die Kosten für die Nutzung der Wertstofftonne
werden auf die allgemeine Müllgebühr umgelegt.

In die Wertstofftonne gehören:

Verkaufsverpackungen und stoffgleiche Nichtverpackungen aus Metall, Kunststoffen und Verbundstoffen.

Bitte nur restentleerte Verpackungen!

Beispiele:

  • Aluminiumfolie, -deckel und -schalen
  • Arzneimittelblister (leer)
  • Besteck
  • Flaschenverschlüsse
  • Folien (Tragetaschen, Beutel, Einwickelfolien)
  • Versandverpackungen und Füllmaterial aus Kunststoffen
  • Gießkannen, Blumentöpfe (kein Ton) und Plastikschüsseln
  • Getränkedosen (Pfandregelung beachten)
  • Getränkekartons/TetraPak
  • Joghurt- und Margarinebecher
  • Konservendosen
  • Plastikflaschen von Pflege-, Spül- und Waschmitteln etc.
  • Getränkeflaschen aus Plastik (Pfandregelung beachten)
  • Spielzeug (ohne Elektronik)
  • Styropor (kein Baustyropor)
  • Kochtöpfe und Pfannen
  • Schrauben und Werkzeuge (ohne Akku)

Gebietsaufteilung

Die WAS leert die Wertstofftonne in Fallersleben,
Sülfeld, Ehmen, Mörse und Hattorf.
In allen übrigen Ortsteilen wird die Wertstofftonne
vom Entsorger Remondis geleert. Wenn Sie hier eine andere Tonne benötigen, melden Sie sich direkt bei Remondis unter: Tel 0800 1223255 oder per eMail an wertstofftonne-wolfsburg@remondis.de 

Wie oft wird die Wertstofftonne geleert?

Der 240 Liter Behälter wird  alle 4 Wochen geleert. Sollte das Volumen nicht ausreichen, dürfen max. 2 selbst beschaffte, transparente Säcke zur Mitnahme dazugestellt werden.

Nicht in die  Wertstofftonne gehören:

Verpackungen aus Papier/Pappe und Glas sowie elektrische und elektronische Altgeräte und Schadstoffe 

Beispiele:

  • Akkus
  • Batterien
  • Bauabfälle
  • Datenträger
  • Elektrogeräte
  • Energiesparlampen
  • Gummi
  • Holz und Holzreste
  • Hygieneartikel (Windeln, Taschentücher, Binden und Kondome) 
  • Kabel
  • Kanülen
  • Keramik
  • Kleiderbügel aus Holz
  • Kleidung und Schuhe
  • Kfz-Teile
  • Lebensmittel
  • Medikamente
  • Mund- und Nasenschutzmasken
  • Porzellan
  • Spritzen
  • Strumpfhosen
  • Styroporabfälle aus dem Baubereich (z.B. Dämmung)
  • Tapeten
  • Video- u. Audiokassetten sowie CD und DVD
  • Zigarettenkippen
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