WAS – Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung

Wertstofftonne

wertstofftonne

Warum wird die Wertstofftonne eingeführt?

Der Gelbe Sack wird durch die Wertstofftonne
ersetzt, da diese eine effiziente, hygienische
und ökologisch sinnvolle Sammlung ermöglicht.
Neben Verpackungen können auch weitere
Kunststoff- und Metallgegenstände erfasst
werden, was die Recyclingquote erhöht und
die Abfallwirtschaft nachhaltiger gestaltet.

Ist die Wertstofftonne kostenfrei?

Die Kosten für die Nutzung der Wertstofftonne
werden auf die allgemeine Müllgebühr umgelegt.

In die Wertstofftonne gehört:

Ausschließlich gebrauchte und restentleerte Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind, sowie Gegenstände aus Kunststoff und Metall. Zum Beispiel:

  • Aluminiumfolie, -deckel und -schalen
  • Arzneimittelblister (leer)
  • Besteck
  • Flaschenverschlüsse
  • Folien
  • Füllmaterial von Versandverpackungen aus Kunststoff
  • Gebrauchsgegenstände wie z. B. Gießkannen, Blumentöpfe und Plastikschüsseln
  • Getränkedosen
  • Getränkekartons
  • Joghurt- und Margarinebecher
  • Konservendosen
  • Kunstoffflaschen wie z. B. Pflege-, Spül- und Waschmittelflaschen
  • Saftflaschen
  • Schrauben
  • Spielzeug
  • Styropor
  • Töpfe
  • Werkzeuge

Gebietsaufteilung

Die WAS leert die Wertstofftonne in Fallersleben,
Sülfeld, Ehmen, Mörse und Hattorf. In allen
übrigen Ortsteilen wird die Wertstofftonne
vom Entsorger Remondis geleert.

Wie oft wird die Wertstofftonne geleert?

Die 240 l Behälter werden im 4 Wochen
Rhythmus geleert. Sollte das Volumen der
Tonne nicht ausreichen, können max. 2 selbst
beschaffte transparente Säcke pro Leerung
dazugestellt werden.

Nicht in die  Wertstofftonne gehört:

Verpackungen aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind, sowie Gegenstände aus Kunststoff und Metall. Zum Beispiel: 

  • Akkus
  • Batterien
  • Bauabfälle
  • Datenträger
  • Elektrogeräte
  • Ernergiesparlampen
  • Gummi
  • Holz und Holzreste
  • Hygieneartikel wie Windeln, Binden, Wattereste und Kondome 
  • Kabel
  • Kanülen
  • Keramik
  • Kleiderbügel aus Holz
  • Kfz-Kleinteile
  • Medikamentenreste
  • Mund- und Nasenschutz
  • Porzellan
  • Kleidung / Schuhe
  • Spritzen
  • Strumpfhosen
  • Styroporreste von Dämmplatten
  • Tapetenreste
  • Textilien
  • Video-/Audiokassetten sowie CDs und DVDs
  • Verpackte bzw. „alte“ abgelagerte Lebensmittel
  • Zigarettenkippen

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